Erneut wurde der einzigartige WideTEK® 36ART einem breiten Fachpublikum präsentiert.

Auf Einladung des Landesmuseums Württemberg kamen kürzlich u. a. Restauratoren, Kuratoren und Ausstellungskoordinatoren mit Image Access zusammen, um sich “live und in Farbe” von den Scanergebnissen begeistern zu lassen.

Manfred Grandis, Image Access Vertriebsleiter im Raum Baden-Württemberg, zeigte sich nach der Präsentation und den Testläufen sehr zufrieden. “Da der Kunstscanner ursprünglich für das Digitalisieren von Gemälden entwickelt wurde, war das Scannen von Objekten aus den Museen, insbesondere von archäologischen Funden wie Schwertern, für uns als Hersteller genauso spannend wie für die Teilnehmer. Dankenswerter Weise hat uns das Landesmuseum Württemberg eine große Anzahl verschiedener Objekte zur Verfügung gestellt, woraus wir viele interessante Erkenntnisse gewinnen konnten. Wir freuen uns, mit dem WideTEK 36ART ein Gerät anbieten zu können, das insbesondere durch seine hochauflösende 3D Strukturerfassung für wissenschaftliche Analysen geeignet ist.”

Mitarbeiter des Lindenmuseums, der Staatsgalerie Stuttgart, des Stadtarchivs Stuttgart, des Kunstmuseums sowie des Ludwigsburg Museums gehörten zu den Teilnehmern, die von der Bildqualität des WideTEK 36ART sehr beeindruckt waren. Gescannt wurden u. a. Gemälde, Keramikfunde, Textilien, Glasobjekte, aber auch Stoffe, Blankwaffen (Schwerter, Dolche) oder komplexe Kunstwerke wie z.B. ein Ziffernblatt.

“Am 26. und 28. Juni 2018 wurde in den Restaurierungs-Werkstätten des Landesmuseums Württemberg der ART Scanner von Restauratorinnen und Restauratoren aus den staatlichen und kommunalen Museen der Region Stuttgart getestet. Die Fragestellung ging insbesondere in den Bereich, in wie weit kleinformatiges, dreidimensionales Kulturgut durch den Scanner erfasst wird. Anwendungsbereiche sollen vor allem die Mengenerfassung bei Umzügen von deponiertem Kulturgut sein. Die Präsentation erzeugte reges Interesse und war sehr gut besucht. Die Verwendung für die Bereiche Kunst, Archiv und kunsthistorisches Kulturgut werden in den jeweiligen Einrichtungen weiter verfolgt”, erklärt Jan Warnecke, Leiter Ausstellungskoordination Werkstätten, Sammlungsdienste über den Hintergrund der Vorführung.

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